Archiv
der Sonderausstellungen
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2008/09
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Funus - das bedeutet Sterben, Tod,
Leiche, Begräbnis, aber auch Leichenzug und Leichenfeier. Diese
Sonderausstellung befasst sich mit dem rasanten Wandel im Umgang mit dem
Sterben, dem Tod und der Bestattung. Vielleicht konnte mit dieser
Ausstellung dazu beigetragen werden, dass der Satz "Der Tod gehört zum Leben"
bei den Menschen wieder mehr gelebte Wirklichkeit wird. |
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"Funus - Wenn der Totenvogel
ruft..."
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2007/08
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Bereits
im Jahre 2003 widmete sich das Museum diesem Thema
zum Anlass des Prozesses und der Hinrichtung der
Räuberbande im Jahre 1803. Im Mittelpunkt der neuen
Sonderausstellung soll nicht nur die Gestalt des
Schinderhannes als Hauptmann der Bande stehen, sondern
auch die aus der Region stammenden Komplizen werden
einbezogen. Aufschlussreich ist auch der Blick auf
die Arbeit des Schinders und Scharfrichters, dessen
Tätigkeit mit sozialer Ächtung verbunden war.
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"Denn im Wald, da sind
die Räuber..."
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2006/07
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Die
Ausstellung befasste sich mit der Errichtung von
Häusern in Holz- und Mischbauweise von den Kelten
bis in unsere Zeit mit Holzrahmenbau und Energiesparhäusern.
Die Darstellung historischer Bauweisen bezieht sich
auf Häuser und Höfe auf dem mittleren Hunsrück.
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"Holzbau im Wandel der
Zeit"
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2005
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Diese
Sonderausstellung
beschäftigte sich mit "Baum-Kuriositäten", d.h. mit auffallenden, seltenen, besonderen und bizarren
Formen, Strukturen und Farben von, in und an Bäumen.
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"Baumkuriositäten"
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2004/05
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Die
Ausstellung befasste sich mit Kinderspielen im ländlichen
Raum des Hunsrücks. Es wird in zwei große Bereiche
unterteilt: Spielen "Drinnen" und Spielen
"Draußen". Daneben wird in einem "Atelier"
gezeigt, wie sich aus Naturmaterialien Spielzeug
herstellen lässt.
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"Wej
Kunna freja spille kunnte"
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2004
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Die internationale
Ausstellung zeigte auf 28 farbigen Tafeln "Vorzeigeobjekte
der Umwidmung" historischer Gebäude im Kerneuropa: Lothringen,
Luxemburg, Wallonien und Rheinland-Pfalz. Auch das Hunsrücker Holzmuseum
ist ein ausgewähltes europäisches Projekt.
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"Denkmäler
der Zukunft"
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2003
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Vor 200 Jahren fand
der Prozess gegen Johannes Bückler, genannt Schinderhannes, und seine
Bande statt, der mit der Hinrichtung des Räubers und 19 seiner Spießgesellen
am 21.November 1803 in Mainz endete. Das Hunsrücker Holzmuseum nahm
dies zum Anlass für eine Ausstellung, da auch das Morbacher Land zu
den Kernräumen der kriminellen Aktivitäten der Schinderhannesbande zählte.
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"Denn im Wald, da sind die Räuber..."
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