MAHLZEITBRETT - Die Entstehungsgeschichte

Die Gemeinde Morbach im Hunsrück ist eine der Kommunen mit dem größten Waldbesitz in Rheinland-Pfalz.

Das Hunsrücker Holzmuseum in Morbach. Eine ehrenamtlich arbeitende „Mannschaft“ von ca. 100 Personen. Großes Engagement. Kreative Ideen.

Mit einem technisch einwandfrei funktionierenden Horizontalgatter: also einem kleinen, aber feinen Sägewerk.

Der Wald. Die Vogelkirsche: die Wildform der Süßkirsche. Sie entdeckt man in den Mischwäldern besonders im Frühling, wenn sich die weiße Pracht ihrer schneeweißen Blüten deutlich vom übrigen Wald abhebt.

Das Holz: rötlich, deutlich erkennbare Jahresringe. Edel, sehr beliebt und teuer.

Die Idee im Holzmuseum: Ein MAHLZEITBRETT aus dem Holz der Vogelkirsche.

Der Baum aus dem Hunsrücker Wald. Transport der Stammteile mit dem alten Traktor des Gatter-Chefs Rudolf.
Foto: Thomas Schaser

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Aufsägen des Stammes zu Bohlen durch die Mitarbeiterin und die Mitarbeiter in der Gatterhalle.
Foto:
Lothar Franz

Technische Trocknung des Holzes mit Unterstützung der Firma ELKA in Morbach.

Zuschneiden, Leimen, Hobeln und Schleifen durch Thomas, unseren Schreinermeister im Ruhestand.

Leimholz ist das moderne Produkt aus Morbach.

Einbrennen des Namens MAHLZEITBRETT mit einem hochwertigen elektrischen Brennstempel.

Behandlung des Holzes mit Leinöl oder einem haushaltsüblichen Öl.

Nur im Shop des Holzmuseums finden Sie dieses besondere Geschenk.

Oder warum sich nicht einfach selbst beschenken: für eine kultivierte und individuelle Mahlzeit mit dem BRETT aus dem Holz der Vogelkirsche.

Ein Leben ohne dieses BRETT – nicht mehr vorstellbar!

Technische Trocknung des Holzes mit Unterstützung der Firma ELKA in Morbach.
Foto: Frank Gemeinhardt

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